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KI gemeinsam gestalten

KI in Workshops · KI für Facilitator:innen · KI im Team

KI arbeitet in meiner Werkstatt längst mit, bei Planung, Ernte und Dokumentation. Mich interessiert vor allem, was sie in einer Gruppe verändert.

Köpfe mit Kopfhörern in einem Ausstellungsraum (Lomo)

Für dich oder euch, wenn …

Drei Wege

Für Facilitator:innen und Moderator:innen

Ich begleite dich beim Aufbau deiner eigenen KI-Architektur, von der Auftragsklärung bis zur Ernte. KI als Co-Facilitator hinter den Kulissen.

Für Workshops und Veranstaltungen

Ich berate und begleite Formate, in denen KI teilnimmt: mit klaren Rollen, durchdachten Schnittstellen und echtem Nutzen für das Gespräch.

Für Teams und Organisationen

Ich gestalte Erfahrungsräume, in denen Teams einen gemeinsamen Umgang mit KI entwickeln. Damit Arbeit ihren Sinn behält, statt nur effizienter zu werden.

Alles in diesem Feld ist jung. Erste Formate stehen, erste Erprobungen sind gelaufen.

Für Einzelne

Für deine Selbstständigkeit oder deine Rolle als Führungskraft finden wir gemeinsam deinen eigenen Umgang mit KI, in einem Termin oder in einer Serie von Terminen.

Was schon da ist

Der Natur eine Stimme geben

Bei einer Mitmach-Konferenz in einem Tal bekamen ein Apfelbaum, ein Bach, ein Berg und der Boden eine Stimme. Die KI sprach für sie, auf Grundlage von Daten aus der Region, und stellte ihre Fragen an die Runde.

Viele Ergebnisse in Beziehung setzen

Eine Kollegin hatte eine Fülle an Ergebnissen aus mehreren Workshops. Mit KI sollte sichtbar werden, wie diese Daten miteinander zusammenhängen, und das für sechs Auswertungen. Gemeinsam haben wir ein Grundkonzept erstellt und ausarbeiten lassen, das sich dank KI sehr einfach vervielfachen ließ.

Ein Lernlabor für Teams

Das Expertiment ist ein Lernlabor, in dem ein Team gemeinsam ausprobiert, wie KI in seine Arbeit passt. Format und Material stehen. Es muss kein ganzer Tag sein, auch eine Serie kurzer Termine ist möglich.

Das dialogische Orakel

Stell dir vor, die ganze KI der Welt sitzt bei euch am Tisch, hört zu und schreibt Zettel. Ein Prototyp dafür wird gerade bei ersten Anlässen getestet.

Ich nenne das, worauf ich hinarbeite, kollektive Souveränität. Wahrscheinlich nicht erreichbar, aber gemeinsam kommen wir ihr näher.

Ins Gespräch kommen

Ihr habt ein Anliegen oder erst eine Ahnung davon? Meldet euch gern, als Gruppe oder auch allein. Manchmal zeigt sich schon im ersten Gespräch, um welche Frage es eigentlich geht.