Ich bin Facilitator und Prozessbegleiter. Ich begleite Gruppen ein Stück entlang ihres Weges — kreativ, ruhig, menschlich.
lass uns sprechen →
Wenn Menschen in einer Gruppe anfangen, einander wirklich zuzuhören — nicht höflich, sondern aufmerksam — entsteht oft etwas, das vorher nicht da war. Eine Idee. Ein Blick aus der Zukunft. Ein Durchbruch in einer Frage, die festgesessen ist.
Ich gestalte und begleite Prozesse, die diesem Zuhören Raum geben — in Gemeinden, Organisationen und Initiativen. Beteiligungsprozesse, Innovationsräume, Bürgerräte. Was sie verbindet, ist meine Überzeugung, dass Menschen ihre Schaffenskraft entfalten, sobald sie wirklich gehört werden.
Wenn du Verantwortung trägst und spürst, dass Bewegung möglich wäre — dir aber das Wie fehlt: lass uns sprechen.
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Einmal oder zweimal im Jahr gönnt sich ein Team eine Auszeit. Ein, zwei Tage, ein neutraler Ort, ein Tisch, an dem plötzlich Themen Platz haben, die im Alltag keine Lücke finden: Identität und Vision, Beziehung und Konflikt, die strategische Frage nach dem Wohin.
Ich gestalte und moderiere diese Tage. Klausuren, Offsites, Auftaktveranstaltungen, Fachtagungen — der Anlass ist immer ein anderer, der Boden derselbe: dass eine Gruppe wirklich zusammen ist und etwas zwischen den Menschen entstehen kann, das danach weiterträgt.
Wenn du eine Gruppe einlädst und willst, dass dieser Tag zählt: lass uns sprechen.
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Manche Dinge lassen sich nicht erklären, nur üben. Eine Frage stellen, die wirklich öffnet. In einer Gruppe sprechen, ohne überzeugen zu wollen. Mit Unsicherheit am Tisch sitzen, statt sie wegzumoderieren.
Ich gestalte Trainings und Übungsräume — für Führungskräfte, Mitarbeitende, Selbstständige —, in denen Menschen eine Praxis am eigenen Leib erfahren, statt nur über sie zu reden. Schon im Programm: Trainings rund um Art of Hosting, Projektschmiede, Machbarschaften. Was gerade wächst: kollektive Souveränität im Umgang mit KI, narratives Arbeiten, Kreativitätsräume.
Wenn du in deiner Arbeit eine Praxis verankern willst, die mehr ist als ein Tool: lass uns sprechen.
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Manchmal braucht eine Organisation kein Gegenüber, das den Raum hält — sondern jemanden, der mit ihr ein Format entwirft, das sie selbst tragen kann. Ein Veranstaltungsformat, eine Workshop-Reihe, ein Arbeitsformat, ein Serious Game — etwas, das ohne mich weiterläuft.
Ich konzipiere und berate. Wenn nötig, begleite ich die Einführung — danach übernehmt ihr. Bisher unter anderem mit dem Literaturhaus Hohenems, dem Landesmuseum Vorarlberg, dem Energieinstitut Vorarlberg.
Wenn du etwas in deiner Organisation aufbauen willst, das auch ohne mich Bestand hat: lass uns sprechen.
Mehr zu Konzeption & Beratung · baldKI arbeitet in meiner Werkstatt längst mit — bei Planung, Ernte und Dokumentation. Und seit Kurzem auch im Raum selbst: Im Frühjahr stellte sie bei einem Tischgespräch im Deggenhausertal als Stimme von Apfelbaum, Bach, Berg und Boden ihre Fragen an die Runde. Ein Experiment — und ein lehrreiches: Es funktioniert, wenn man vom Menschen her denkt, nicht von der Technik.
Genau dort setze ich an, auf drei Wegen:
Ich begleite dich beim Aufbau deiner eigenen KI-Architektur, von der Auftragsklärung bis zur Ernte. KI als Co-Facilitator hinter den Kulissen.
Ich berate und begleite Formate, in denen KI teilnimmt: mit klaren Rollen, durchdachten Schnittstellen und echtem Nutzen für das Gespräch.
Ich gestalte Erfahrungsräume, in denen Teams kollektive Souveränität im Umgang mit KI entwickeln. Damit Arbeit ihren Sinn behält, statt nur effizienter zu werden.
Alles in diesem Feld ist jung — erste Formate stehen, erste Erprobungen sind gelaufen. Wenn du dabei sein willst: lass uns sprechen.
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Ich komme aus dem klassischen Eventmanagement. Jahrelang habe ich Räume gebaut, die für einen Abend begeisterten — und dann verschwand der Funke wieder im Alltag. Auf der Suche nach dem, was Menschen wirklich nachhaltig begeistert, bin ich auf zwei Spuren gestoßen: Begeisterung wächst in dem, was wir konkret tun. Und sie verstärkt sich, wenn wir es gemeinsam tun.
Heute begleite ich Menschen in genau diesen gemeinsamen Räumen. Was das konkret heißt, lässt sich am ehesten in Bewegungen beschreiben — von der Schwere in die Leichtigkeit, vom Chaos in die Ordnung, vom Nachdenken ins Vordenken.
Verankert bin ich seit 2013 im Art of Hosting und in der Welt des narrativen Arbeitens.
Mehr über meinen Weg · baldAuf dieser Seite steht öfter „lass uns sprechen“ — das ist wörtlich gemeint. Am Anfang steht bei mir immer ein Gespräch: unverbindlich, neugierig, und ohne dass du schon genau wissen musst, was du brauchst.